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Vita

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Anže Rupnik (*1996 in Celje, Slowenien) schloss 2023 sein Konzertexamen Studium bei Prof. Daniel Gauthier an der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit Bestnote ab; (Bachelor of Music 2019, Master of Music 2021). 2015 hatte er sein Abitur im Fach „klassisches Saxophon“ bei Professor Oskar Laznik am Konservatorium für Musik und Ballett Ljubljana, Slowenien, abgelegt.
 

Anže Rupnik ist Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs 2022. 2021 gewann er den 1. Preis und den Publikumspreis beim August Everding Wettbewerb in München. Der Saxofonist ist, als Teil des Xenon Quartetts, Sonderpreisträger und Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs 2017, zwei Jahre vorher hatte er den Internationalen Davorin Jenko Wettbewerb Belgrad gewonnen und 2013 den 2. Preis beim Internationalen Marco Fiorindo Wettbewerb in Turin sowie den Goldenen Preis beim nationalen Temsig Wettbewerb in Slowenien. Ferner war er Stipendiat der Region Posavje in Slowenien, er bekam ein Deutschlandstipendium und war von 2016 bis 2019 Stipendiat bei Yehudi Menuhins Live Music Now Köln.
 

Anže Rupnik konzertiert regelmäßig als Solist oder Mitglied in verschiedenen Kammermusikensembles in Deutschland und im Ausland. Seit 2016 ist er Mitglied des Xenon Saxophonquartetts und des Ensembles 87. Im 2023 gründete er mit dem Akkordeonisten Marko Trivunovic das Duo Anemos. Mehrfach war er im Radio zu hören, so im WDR und MDR, beim SWR, NDR und im Deutschlandfunk.

 

Mit der Jungen Deutschen Philharmonie konzertierte er u. a. in der Kölner Philharmonie, in der Elbphilharmonie Hamburg, dem Musikverein Wien und in der Alten Oper Frankfurt.
 

Anže Rupnik spielte Uraufführungen von Georg Katzer, Lisa Streich, Daniel Alvarado Bonila, Damian Scholl und Christoph Stöber und er arbeitete u.a. mit den renommierten zeitgenössischen Komponisten Georg Friederich Haas, Mathias Spalinger, Jose Maria Sanchez-Verdu und Uros Rojko zusammen.
 

Seit August 2021 ist er als Saxophonlehrer und Fachbereichleiter an der Jugendmusikschule Heinsberg tätig.

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